Am 1. August 2024 hat Microsoft eine zusätzliche neue Version von Outlook eingeführt.
Das ist an sich nichts Neues - neue Outlookversionen gibt es seit Jahrzehnten alle paar Jahre, ohne dass dies für unsere Software ein Problem darstellte. Bis dahin lief das Programm mit sämtlichen Outlook-Versionen seit 2003.
Mit der Version 2024 ist das allerdings anders: die bisher stets beibehaltene sog. COM-Schnittstelle wurde deaktiviert.
Damit kann das Programm nicht mehr auf Outlook zugreifen, um E-Mails zu erstellen, zu speichern oder Termine zu synchronisieren.
E-Mails werden demgemäß lediglich noch über die sog. mailto-Schnittstelle erstellt. Die lokale Option "Microsoft-Outlook verwenden" muss deaktiviert bleiben.
Das bedeutet, dass nur noch
Nicht mehr unterstützt wird
Das bisherige Outlook, jetzt terminologisch abgegrenzt unter dem Namen "klassisches Outlook", existiert aber bis auf weiteres noch neben dem "neuen Outlook" weiter.
Um die bisherige Funktionalität zu erhalten, muss das "klassische Outlook" beibehalten werden. Dieses wird von Microsoft auch weiterhin unterstützt, auch mit Updates durch Windows 365.
Microsoft ist bemüht, den Übergang zum neuen Outlook voranzutreiben. Das sollte vermieden werden, denn es gibt danach kein Zurück.
Wir empfehlen daher, den Übergang zu Outlook 2024 zu deaktivieren:
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